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25.9.2017 : 22:19

Hotel - Landgasthof
Schönfelder Hof
Familie Schreiber
Schönfeld 2
96142 Hollfeld

Tel. 09206/277
Fax. 09206/993735
Email

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Tischreservierung empfohlen

 

 

Hier gelangen Sie bald wieder zum virtuellen Rundgang durch unser Haus.
Gerade arbeitet unser Programmiererteam daran Ihnen noch mehr zu zeigen.

Vielen Dank für Ihr Interesse.

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte des Schönfelder Hof

Die historische Aufnahme zeigt das von Georg Schreiber, dem Urgroßvater des heutigen Besitzers, bis 1939 geführte Wirtshaus. (Foto: Jenß)
Die historische Aufnahme zeigt das von Georg Schreiber, dem Urgroßvater des heutigen Besitzers, bis 1939 geführte Wirtshaus. (Foto: Jenß)

Der weit über die Grenzen des zur Stadt Hollfeld gehörenden Ortsteils Schönfeld hinaus bekannte Gasthof „Schönfelder Hof“ feierte 2009 mit dem 100. Geburtstag ein außergewöhnliches Jubiläum. Seit dem Jahr 1909 wird der Familienbetrieb mittlerweile in der vierten Generation von der Familie Schreiber geführt. Der gastronomische Betrieb ist ein Paradebeispiel, wie sich das gute, alte Wirtshaus längst neuen Herausforderungen angepasst hat. Seinen ausgezeichneten Ruf verdankt der renommierte Gastronomiebetrieb neben seiner Gastlichkeit und den angenehmen Ambiente in dem im Jahr 2000 eröffneten Neubau vor allem seiner hervorragenden fränkischen und nationalen Küche. Dort kocht Chef und Küchenmeister Günther Schreiber, der diesen Titel 1996 erwarb, persönlich. 1997 übernahm er zusammen mit Ehefrau Manuela den Familienbetrieb von seinen Eltern Maria und Rudi Schreiber.

Äußerst interessant gestaltete sich der Blick in die Geschichte um das Gasthaus und die einstige Brauerei in Schönfeld, an deren Stelle heute der Schönfelder Hof steht. Hierzu gehört auch die Historie um das ehemalige Schloss und Rittergut in Schönfeld.1909 wurde das Anwesen, in dem bereits ein Wirtshaus existierte, von Georg Schreiber, dem Urgroßvater des heutigen Besitzers  erworben. Er baute das Gebäude zu einem richtigen Gasthaus um. Der notarielle Kaufvertrag aus dieser Zeit weist auch auf ein Brauhaus hin. Im Zusammenhang mit dem ehemaligen Adelssitz steht auch der Felsenkeller gegenüber der ehemaligen Schule, der heute noch von der Familie Schreiber genutzt wird. 1939 übernahm nach dem Tod von Georg Schreiber dessen Sohn Nikolaus den Gasthof. 1965 wurde die Gaststube um einen Anbau erweitert. Mit der Hochzeit von Rudi und Maria Schreiber 1969 folgte die dritte Generation. Sie erweiterten anstelle des früheren Malzboden für die Brauerei, den bereits vom Großvater geschaffenen kleinen Saal. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich mit Fremdenzimmern, regelmäßigen Mittagstisch und vielen auszurichtenden Feierlichkeiten ein reger Gastronomiebetrieb.

1999 startete der heutige Besitzer Günther Schreiber mit einem großen Anbau ein Großprojekt, um sich dem Wettbewerb zu stellen. Ein großer Saal, in dem von April bis Oktober nahezu jedes Wochenende Hochzeitsfeierlichkeiten stattfinden, 20 Gästebetten, eine moderne Küche und die Einbindung des Altbaus mit komplett neuen Gasträumen entstand.